Ein Lebenslauf muss professionell, übersichtlich und aktuell sein – doch immer wieder sorgt eine Frage für Unsicherheit: Müssen Datum und Unterschrift heute überhaupt noch auf dem Lebenslauf? Während die klassische Bewerbung lange ohne diese beiden Elemente undenkbar war, setzen viele moderne Unternehmen mittlerweile auf digitale Prozesse, bei denen eine handschriftliche Signatur kaum noch eine Rolle spielt.
In diesem Ratgeber erfährst du, wann Datum und Unterschrift verpflichtend sind, wann du darauf verzichten kannst und wie du eine saubere digitale Unterschrift erstellst, die perfekt in deinen Lebenslauf passt.
Müssen Datum und Unterschrift in den Lebenslauf?
Ob Datum und Unterschrift auf dem Lebenslauf verpflichtend sind, hängt heute stark vom Bewerbungsformat ab. Grundsätzlich gilt: In klassischen Bewerbungen (postalisch, per E-Mail als PDF) war die Unterschrift lange Standard. In modernen Online-Bewerbungen über Formulare ist sie dagegen meist nicht mehr notwendig.
Trotzdem kann eine Unterschrift im Lebenslauf Seriosität vermitteln – besonders in Branchen, in denen Tradition, Zuverlässigkeit und Professionalität zählen. Das Datum sollte hingegen fast immer angegeben werden, weil es zeigt, dass dein Lebenslauf aktuell ist.
Wo kommen das Datum und die Unterschrift auf dem Lebenslauf hin?
Im Lebenslauf stehen Datum und Unterschrift immer am Ende des Dokuments, rechtsbündig unter der letzten Textzeile.
Die klassische Reihenfolge:
- Ort (optional, aber empfohlen)
- Datum
- Unterschrift
- Gedruckter Name (optional)
Beispiel für das Datum und deine Unterschrift auf deinem Lebenslauf
München, 17. Februar 2025
(digitale oder handschriftliche Unterschrift)
Max Mustermann
Wann muss man das Datum und die Unterschrift auf einem Lebenslauf angeben?
Ob Datum und Unterschrift auf dem Lebenslauf notwendig sind, hängt heute stark vom Bewerbungsformat und der jeweiligen Branche ab. Grundsätzlich gilt: Immer dann, wenn deine Bewerbung in Papierform eingereicht wird – also postalisch oder in einer klassischen Bewerbungsmappe – solltest du deinen Lebenslauf unterschreiben und mit einem aktuellen Datum versehen.
Das hat einen einfachen Grund: Eine handschriftliche Unterschrift bestätigt die Echtheit deiner Angaben. Besonders in formellen und traditionellen Berufsfeldern wie Verwaltung, Behörden, Banken oder Versicherungen wird diese Form der Bestätigung immer noch erwartet. Fehlt dort die Unterschrift, kann das schnell als formaler Mangel ausgelegt werden.
Du musst Datum und Unterschrift auf deinem Lebenslauf angeben, wenn:
- du dich postalisch bewirbst
- der Arbeitgeber ausdrücklich eine Unterschrift verlangt
- du dich in traditionellen Branchen bewirbst (z. B. Behörden, Verwaltung, Banken)
Du musst nicht unterschreiben, wenn:
- du dich über ein Online-Formular bewirbst
- der Arbeitgeber ausdrücklich keine Anhänge oder keine Signatur möchte
- du Tools wie den Enhancv-Lebenslauf-Editor nutzt, der digitale Signaturen automatisch integriert und Lebenslauf-Muster anbietet
Kommt es auf den Lebenslauf an, ob Datum und Unterschrift erforderlich sind?
Ob Datum und Unterschrift auf dem Lebenslauf erforderlich sind, hängt vor allem vom Aufbau des Lebenslaufs und vom Bewerbungsformat ab. Moderne, einseitige Lebensläufe, wie sie heute in vielen digitalen und kreativen Branchen üblich sind, kommen in der Regel ohne Unterschrift aus. Hier steht die inhaltliche Aussagekraft im Vordergrund, nicht die formale Bestätigung.
Bei Online-Bewerbungen oder Uploads in Bewerbungsportalen ist eine Unterschrift meist weder technisch vorgesehen noch notwendig.
Bei moderneren Layouts – etwa solchen mit grafischen Elementen, Icons oder einem starken Fokus auf Design – ist die Unterschrift dagegen optional. Häufig wirkt sie sogar störend, weil sie das klare Layout unterbrechen kann. In diesen Fällen reicht das Datum vollkommen aus, um zu zeigen, dass die Bewerbung aktuell ist.
Unterschrift auf mehrseitigen Lebensläufen: Was beachten?
Wenn dein Lebenslauf mehr als eine Seite umfasst, stellt sich schnell die Frage, wo Datum und Unterschrift eigentlich hingehören. Die gute Nachricht: Auch bei mehrseitigen Lebensläufen gibt es eine klare, einfache Regel – und wenn du sie einhältst, wirkt deine Bewerbung sofort professioneller.
In einem mehrseitigen Lebenslauf wird ausschließlich die letzte Seite unterschrieben. Dort stehen traditionell Datum, Ort (optional) und deine Unterschrift. Die vorherigen Seiten bleiben bewusst unberührt, damit sich dein Lebenslauf klar strukturieren lässt und keine visuelle Unruhe entsteht.
Ein häufiger Fehler besteht zudem darin, jede Seite einzeln zu unterschreiben – oft aus dem Gedanken heraus, dass man jede Seite „autorisieren“ müsste. Das wirkt jedoch veraltet, überladen und wird von Recruitern nicht erwartet. Im Gegenteil: Mehrere Unterschriften lenken ab und lassen den Lebenslauf unnötig kompliziert erscheinen.
Beispiel für Fehler, die du vermeiden solltest
- eine Unterschrift auf Seite 1 (wirkt unruhig und falsch platziert)
- jede Seite einzeln unterschreiben
- Unterschrift in die Kopfzeile oder Fußzeile setzen
- mehrere PDFs statt einem durchgängigen Dokument verschicken
- Unterschrift zu groß oder zu klein einfügen
- Datum und Unterschrift ohne Abstand direkt unter den Text klatschen
Wichtig ist außerdem, dass du deinen mehrseitigen Lebenslauf immer als ein zusammenhängendes PDF-Dokument verschickst. Nur so kann ein Arbeitgeber sicherstellen, dass alle Seiten zusammengehören und dass das Datum sowie die Unterschrift korrekt der letzten Seite zugeordnet werden. Wenn du mehrere Dateien verschickst, wirkt das unprofessionell – ähnlich, als würdest du eine Bewerbungsmappe lose und durcheinander einreichen.
Damit alles sauber aussieht, sollte zwischen dem letzten Inhalt (z. B. „Weiterbildungen“ oder „Hobbys“) und deiner Unterschrift etwas Weißraum bleiben. Dieser Abstand schafft Ordnung, gibt der Unterschrift Raum und vermittelt einen hochwertigen Gesamteindruck.

PRO TIP
Platziere deine Unterschrift auf der letzten Seite nicht zu nah am Seitenende. Viele Bewerbungen werden ausgedruckt oder in Applicant-Tracking-Systemen beschnitten. Eine Unterschrift, die zu tief sitzt, kann abgeschnitten oder kaum sichtbar werden. Ideal ist eine Position etwa 3 bis 5 cm über dem unteren Seitenrand, rechtsbündig und gut lesbar.

Wie erstellt man eine digitale Unterschrift für den Lebenslauf?
Eine professionelle digitale Unterschrift ist schnell erstellt. Gerade wenn du deinen Lebenslauf als PDF verschickst, ist die digitale Variante oft die beste Wahl. Sie ersetzt die handschriftliche Signatur vollständig, spart Zeit und fügt sich perfekt ins Layout ein.
Entscheidend ist, dass die Unterschrift klar, scharf und ohne störenden Hintergrund erscheint. Es gibt drei erprobte Methoden, um eine hochwertige digitale Signatur zu erstellen: per Scanner, per Smartphone-Foto oder direkt im Lebenslauf-Editor.
Die digitale Unterschrift mit Scanner oder Foto erstellen
Die digitale Unterschrift als klassische Variante ist gleichzeitig die natürlichste, denn sie bildet deine echte Handschrift 1:1 ab. Schreibe dafür zunächst deinen Namen auf ein weißes, unlinierte Blatt Papier. Achte darauf, dass du einen hochwertigen Kugelschreiber oder Fineliner in Blau oder Schwarz verwendest – diese Farben wirken besonders sauber im Scan.
Anschließend kannst du die Unterschrift entweder mit einem Scanner digitalisieren oder per Smartphone fotografieren. Falls du fotografierst, achte auf gutes Licht und darauf, dass keine Schatten auf die Signatur fallen. Danach schneidest du das Bild auf die reine Unterschrift zu und passt Kontrast und Helligkeit leicht an.
Für ein professionelles Ergebnis sollte der Hintergrund vollständig entfernt werden. Das gelingt am besten mit einer App oder in gängigen Bildbearbeitungsprogrammen, die eine automatisierte Hintergrundentfernung anbieten. Speichere die Datei am Ende unbedingt als PNG, da dieses Format Transparenz unterstützt und deine Unterschrift sauber im Lebenslauf erscheinen lässt.

PRO TIP
Achte darauf, die Unterschrift nicht zu klein einzuscannen. Ein hochauflösendes Bild (idealerweise 300 dpi oder mehr) sorgt für ein gestochen scharfes Ergebnis – das ist besonders wichtig, wenn der Lebenslauf später ausgedruckt wird.
Wie man eine Unterschrift im Lebenslauf-Editor erstellt
Die schnellste und modernste Methode ist die Erstellung direkt im Online-Editor, zum Beispiel im Enhancv-Lebenslauf-Editor. Diese Tools bieten integrierte Funktionen, mit denen du deine Unterschrift sofort digital erzeugen kannst – ganz ohne Papier und Scanner.
In den meisten Editoren kannst du zwischen verschiedenen Stilen wählen: eleganten Schreibschriften, schlichten Linienvarianten oder realistischen Handschrift-Simulationen. Du kannst die Unterschrift per Maus oder Touchpad selbst zeichnen oder eine automatisch generierte Version auswählen. Der Editor passt die Größe automatisch an, sorgt für einen transparenten Hintergrund und platziert die Signatur exakt an der richtigen Stelle im Layout.
Der Vorteil: Das Ergebnis sieht professionell aus, passt stilistisch zum Design des Lebenslaufs und kann jederzeit mit einem Klick geändert werden. Zudem entfällt das umständliche Fotografieren, Zuschneiden oder Freistellen.

PRO TIP
Wenn du eine Editor-Signatur nutzt, dann wähle einen Stil, der so nah wie möglich an deiner echten Handschrift liegt. Das wirkt authentischer – vor allem, wenn du später beim Vorstellungsgespräch Unterlagen unterschreiben musst.
Tipps für die perfekte Unterschrift auf dem Lebenslauf
Eine gut gestaltete Unterschrift verleiht deinem Lebenslauf einen professionellen Abschluss. Sie wirkt wie ein kleiner, aber entscheidender Qualitätsnachweis: Du hast deine Angaben bewusst bestätigt und deinen Lebenslauf nicht einfach „irgendwie“ zusammengestellt. Damit die Signatur seriös wirkt und perfekt ins Layout passt, solltest du auf einige Details achten – von der Linienführung bis zur Platzierung. Eine sorgfältig gesetzte Unterschrift macht den Unterschied zwischen einem ordentlichen und einem wirklich professionellen Auftritt.
Stift, Farbe, Größe und Stil der Unterschrift richtig wählen
Wenn du deine Unterschrift handschriftlich erstellst – für einen Scan oder für eine postalische Bewerbung – ist der richtige Stift entscheidend. Am besten eignet sich ein hochwertiger Kugelschreiber oder ein Fineliner in Schwarz oder Dunkelblau, da diese Farben auf Scans sauber erscheinen und auch ausgedruckt professionell wirken. Vermeide Farben wie Grün oder Rot, da sie unseriös oder verspielt aussehen.
Die Größe der Unterschrift sollte ausgewogen sein: nicht zu groß, damit sie das Layout nicht sprengt, aber auch nicht so klein, dass sie im Dokument untergeht. Eine Breite von etwa 4 bis 6 Zentimetern wirkt harmonisch. Die Linienführung darf gerne etwas dynamisch sein, sollte aber nicht übermäßig verschnörkelt wirken. Eine halbwegs gut lesbare Signatur wirkt souveräner als eine übertriebene Kalligrafie, die im Bewerbungsprozess unpassend wirken kann.

PRO TIP
Wenn du die Unterschrift für eine digitale Bewerbung einscannst, schreibe etwas größer als gewöhnlich. Beim verkleinerten Einfügen im PDF wirkt die Linie dann besonders sauber und klar.
Wie sieht eine gut platzierte und gut aussehende Unterschrift aus?
Die Platzierung deiner Unterschrift ist mindestens genauso wichtig wie ihr Aussehen. Traditionell steht die Signatur rechtsbündig am Ende des Lebenslaufs – unter dem Datum und mit ausreichendem Abstand zum letzten Textblock. So bleibt die Gestaltung übersichtlich und angenehm lesbar, und der Blick des Lesers folgt einer natürlichen Struktur.
Optisch wirkt die Unterschrift am besten, wenn sie klar, scharf und gut proportioniert ist – bei digitalen Signaturen möglichst ohne Hintergrund und ohne sichtbare Pixel.

PRO TIP
Als Orientierung: Die Unterschrift sollte optisch ungefähr so lang sein wie die gedruckte Namenszeile unter ihr. Das ergibt ein harmonisches Gesamtbild.
Datum und Ort korrekt angeben
Das Datum erfüllt in deinem Lebenslauf eine wichtige Funktion: Es zeigt, dass deine Angaben aktuell sind, und unterstreicht deine Sorgfalt. Auch wenn eine Unterschrift nicht in jeder Bewerbung verpflichtend ist, solltest du zumindest das Datum fast immer angeben.
Beispiel für die Angabe des Datums im Lebenslauf
Berlin, 17. Februar 2025
oder
17.02.2025
Beide Varianten sind korrekt, wobei die ausgeschriebene Variante bei formellen Bewerbungen etwas eleganter wirkt. Der Ort ist optional, wird aber oft eingesetzt, um den Abschluss vollständiger wirken zu lassen.
Setze Datum und Ort unmittelbar oberhalb deiner Unterschrift – ebenfalls rechtsbündig. Das sorgt für Klarheit und folgt der traditionellen Bewerbungslogik.
Fehler vermeiden: Was du bezüglich des Datums und der Unterschrift auf dem Lebenslauf NICHT tun solltest
Auch wenn Datum und Unterschrift kleine Elemente deines Lebenslaufs sind, können sie einen erstaunlich großen Unterschied machen. Fehler in diesen Bereichen wirken schnell unprofessionell – besonders dann, wenn du dich in einer formellen Branche bewirbst oder eine klassische Bewerbung einreichst.
Damit du einen souveränen Eindruck hinterlässt, solltest du einige typische Stolperfallen unbedingt vermeiden. Besonders knifflig: Recruiter achten bei der letzten Seite eines Dokuments oft stärker auf Details, als man denkt, und genau dort befinden sich Datum und Signatur.
Unterschrift im Lebenslauf – Muss man unterschreiben?
Viele Bewerbende sind unsicher, ob eine Unterschrift heute überhaupt noch notwendig ist. Grundsätzlich gilt: Du musst deinen Lebenslauf nicht immer unterschreiben, aber in bestimmten Situationen wird es klar erwartet. Ein häufiger Fehler besteht darin, entweder gedankenlos immer zu unterschreiben – auch bei reinen Online-Bewerbungen – oder die Unterschrift kategorisch wegzulassen, obwohl der Arbeitgeber eine formelle Unterlage erwartet.
Wenn die Ausschreibung ausdrücklich einen „unterschriebenen Lebenslauf“ verlangt oder du dich in einem eher traditionellen Umfeld bewirbst, ist eine fehlende Unterschrift ein vermeidbarer Fauxpas. Andersherum wirkt eine digitale Bewerbung in einem modernen Unternehmen manchmal unnötig „überformatiert“, wenn mitten in einem schlichten PDF plötzlich eine große handschriftliche Signatur auftaucht.

PRO TIP
Wenn du unsicher bist, ob eine Unterschrift sinnvoll ist, prüfe die Branche: Verwaltung, Finanzen, Behörden und Gesundheitswesen – eher ja. Tech, Marketing, Kreativbereich – meist nein.
Das Datum fehlt: Warum es wichtig ist, das richtige Datum zu setzen
Ein weiterer häufiger Fehler ist ein fehlendes oder veraltetes Datum. Viele Bewerbende gehen davon aus, dass das Datum kaum wichtig sei – doch im Gegenteil: Es zeigt, dass dein Lebenslauf aktuell ist und speziell für diese Bewerbung erstellt wurde. Ein Dokument mit einem Datum, das Wochen oder sogar Monate zurückliegt, wirkt schnell unpersönlich, als wäre es eine alte, unveränderte Version.
Ein fehlendes Datum wiederum lässt den Lebenslauf unvollständig erscheinen. Recruiter sehen darin oft ein Zeichen von fehlender Sorgfalt, zumal das Datum in vielen Unternehmen als Bestätigung der Aktualität gilt.

PRO TIP
Setze das Datum immer am Tag des Versands oder der finalen Erstellung. Passe es auch dann an, wenn du deine Unterlagen nach einigen Tagen noch einmal überarbeitest.
Falsches Format für die Unterschrift wählen
Ein sehr häufiger Fehler betrifft das Format der digitalen Unterschrift. Pixelige JPG-Bilder, graue Hintergründe, schlecht freigestellte Fotos oder verzerrte Signaturen wirken unprofessionell und können den sonst gut gestalteten Lebenslauf optisch ruinieren. Auch Clipart-Unterschriften oder übermäßig verschnörkelte Fonts sind problematisch, weil sie künstlich wirken und keinen authentischen Eindruck vermitteln.
Optimal ist eine Unterschrift im PNG-Format mit transparentem Hintergrund, klaren Linien und einer gut lesbaren Strichstärke. Wenn du die Signatur selbst einscannst, sollte die Auflösung ausreichend hoch sein, damit sie beim Verkleinern nicht an Qualität verliert. Auch zu große oder zu kleine Unterschriften stören das Layout – die Signatur sollte optisch zum restlichen Dokument passen.

PRO TIP
Wenn du ein Smartphone-Foto verwendest, achte unbedingt darauf, Schatten und Papierkanten zu entfernen. Eine schnelle Hintergrundentfernung macht aus einem einfachen Foto eine hochwertige, professionelle Signatur.
Lebenslauf unterschreiben und einfach gestalten – Mit Enhancv geht’s schneller!
Das Unterschreiben deines Lebenslaufs sollte kein komplizierter Zusatzaufwand sein. Viele Bewerbende verlieren unnötig Zeit damit, handschriftliche Unterschriften zu scannen, Hintergründe zu entfernen oder die Signatur mühsam im Dokument auszurichten. Genau hier zeigt sich, wie viel einfacher der Prozess mit einem modernen Lebenslauf-Tool sein kann. Mit Enhancv kannst du deinen Lebenslauf erstellen – und das optisch klar strukturiert, professionell und durch zahlreiche Lebenslauf-Vorlagen perfekt formatiert. Und das Beste: Du kannst auch deine digitale Unterschrift in wenigen Sekunden hinzufügen.
Der Lebenslauf-Editor bietet dir integrierte Funktionen für digitale Signaturen, automatische Größenanpassungen und eine optimale Platzierung am Dokumentende. Du musst dich nicht um Grafiken, Pixelqualität oder Layoutverschiebungen kümmern. Enhancv sorgt dafür, dass Unterschrift, Datum und Ort perfekt im Gesamtdesign sitzen und dein Lebenslauf nicht nur vollständig, sondern auch visuell überzeugend wirkt.
Ein weiterer Vorteil: Der Editor kann dein Datum automatisch aktualisieren, sobald du Änderungen vornimmst. So bleibt dein Lebenslauf jederzeit aktuell, ohne dass du jedes Mal manuell eingreifen musst. Gerade wenn du mehrere Bewerbungen in kurzer Zeit verschickst, sparst du damit wertvolle Minuten – und reduzierst die Gefahr, versehentlich ein altes Datum zu verwenden.
Das Ergebnis: ein professioneller, stilvoller und vollständiger Lebenslauf, der ohne Formatierungsstress sofort bereit zum Versand ist.
FAQs
Wird ein Lebenslauf heute noch unterschrieben?
Ein Lebenslauf wird heute nicht mehr in jedem Bewerbungsverfahren unterschrieben. Bei Online-Bewerbungen und modernen Recruiting-Prozessen ist eine Unterschrift meist überflüssig, während sie in formellen Branchen oder bei klassischen Papierbewerbungen weiterhin erwartet wird. Entscheidend ist also der Kontext: digital meistens nein, traditionell eher ja.
Wie sieht ein unterschriebener und datierter Lebenslauf aus?
Ein unterschriebener und datierter Lebenslauf zeigt am Ende der letzten Seite rechtsbündig den Ort, das Datum und darunter die Unterschrift. Die Signatur kann handschriftlich (eingescannt) oder digital eingefügt sein und sollte klar, sauber und gut proportioniert wirken. Darunter steht optional der ausgeschriebene Name – so wirkt das Ende deines Lebenslaufs professionell und vollständig.
Machen Sie einen, der wirklich Ihnen ist.







